HOME        Forschung        Veröffentlichungen         MUSIK  PRÄPARATE auf CD          MAIN LINKS
WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
®
Auflösung der klinischen Gefahrenmerkmale bei Schwangeren
in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft mit gesundheitlichen Störungen, die zu einem Verlust
der Schwangerschaft zu führen drohten
S C H N E L L E R E    G E N E S U N G

Die Frauen waren mit Schmerzen im unteren Bauchbereich in die Universitätsklinik eingelie-fert worden, und die Ultraschall-Diagnose er-gab, daß eine Gefahr für die Schwangerschaft bestand.

Die Ursachen für die Gefahr reichten von um-weltbedingten Streßsituationen und nervösen psychischen Spannungen bis hin zu hormonel-len Mangelerscheinungen.

Alle Patientinnen der beiden Gruppen wurden in den ersten beiden Tagen komplexen hormonel-len Untersuchungen unterzogen. Dabei wurde der Status der Hormone Cortisol, Progesteron und Estradiol im Blut sowie der kariopiknoti-sche Hormon-Index im Abstrich ermittelt.

Das durchschnittliche Alter der Patientinnen betrug 23 Jahre (+/- 3,1). Bei sieben dieser Frauen war es die erste Schwangerschaft,
8 der Frauen waren zum zweiten Mal schwan-ger.
Der Hormongehalt im Blut wurde jeden Morgen zwischen 8 Uhr und 10 Uhr vor und nach der Behandlung ermittelt, während der kariopikno-tische Index jeden 3. Tag erstellt wurde.

Die Einschätzung des psychischen Zustandes mittels des Minnesota Multiphase Personality Index (MMPI) wurde vor dem Beginn der Be-handlung und nach Abschluß der Behandlung vorgenommen.


Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

15 Patientinnen hörten 8-10 Tage lang jeden Tag für 30-60 Minuten Medizinische Resonanz Therapie Musik über Compact-Disc und Kopf-hörer und erfuhren keine andere Behandlung.

Schon nach 2-3 Behandlungstagen mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik waren bei 60% der Patientinnen keine klinischen Ge-fahrenmerkmale für einen Verlust der Schwan-gerschaft mehr vorhanden.

In der Zeit vom 5.-7. Tag verschwanden diese dann auch bei den verbleibenden 40% der Pa-tientinnen.

Kontrollgruppe:

15 Patientinnen in der Kontrollgruppe erhielten die konventionelle Behandlung mit Hormon- und Physiotherapie sowie sedative Mittel und Spas-molytika.

Nach 7-10 Behandlungstagen waren die klini-schen Gefahrenmerkmale bei 70% der Frauen dieser Gruppe verschwunden.

 

 

 

Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Margarita Gawrisch
Dr. med. Tatjana Teterkina
Dr. med. Sergej Korotkow

 

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

 I N H A LT
 Wiss. Forschung
 Schnellere Genesung
 Prozeßstabilisierung
 Gebärmutterblutungen
 Nach Operationen
 OPH-Syndrom
 Risikoschwangerschaft
 Diabetes
 Blutdrucksenkung
 Risikoschwangerschaft
 Risikoschwangerschaft
 Gefäßdystonie