
Die Einschätzung des psychischen Zustandes der Patientinnen wurde mit Hilfe des Minnesota Multiphasic Personality Index (MMPI) vorge-nommen.
Es zeigte sich, daß die Ausgangsprofile der Kranken große Unterschiede aufwiesen: von Merkmalen, die sich im Normalzustand befan-den, bis hin zu unverkennbaren psychopathi-schen Störungen, wo die Höhe der Profil-Peaks manchmal 90 T-Punkte erreichte.
Das durchschnittliche Ausgangsprofil der Patientinnen wurde gekennzeichnet durch:
Medizinische Resonanz
Therapie Musik-Gruppe:
14 Frauen hörten die Medizinische
Resonanz Therapie Musik vor der Operation 2-3mal und nach der Operation 12
Tage lang jeden Tag
1-2mal für 30-60 Minuten zusätzlich zu einer konventionellen Behandlung, in
der sie Anti- biotika, Vitaminpräparate, schmerzstillende Mittel und eine
Desintoxikationstherapie sowie eine Physiotherapie erhielten.
Vor der Operation erhielten die Frauen – anders als die Kontrollgruppe – keine sedativen Mittel.
Durch die Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Rahmen der Komplex-Therapie traten große Veränderungen im psychischen Profil der Patientinnen ein:
Das gemeinsame Durchschnittsprofil nach der Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik ging nicht über die Werte von 50-55 T-Punkten hinaus, was eine völlige Nor-malisierung der psychischen Funktionen in die-ser Gruppe bedeutete.
Verbesserung der
Stimmung:
In Bezug auf die Stimmung erfuhren 69% der Frauen eine deutliche Verbesserung ihrer Stim-mung und berichteten von einem Gefühl eines inneren Aufschwungs.

Kontrollgruppe:
14 Frauen in der Kontrollgruppe hörten keine Medizinische Resonanz Therapie Musik.
Vor der Operation erhielten sie sedative Arznei-mittel und nach der Operation die gleiche kon-ventionelle Behandlung wie die Frauen in der MRT-Musik-Gruppe.
Anders als in der MRT-Musik-Gruppe erhielten die Frauen nach der Operation auch sedative Mittel, die Schlaf- störungen lindern helfen.
Durch die Behandlung mit der konventionellen Therapie traten folgende Veränderungen im psychischen Profil der Patientinnen ein:
Verbesserung der
Stimmung:
Die Stimmung verbesserte sich nur bei 18% der Frauen, und das nur kurz vor dem Verlassen des Krankenhauses.
Leiter der Untersuchungen:
Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Margarita Gawrisch
Dr. med. Tatjana Teterkina
Dr. med. Sergej Korotkow
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