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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
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Reduzierung von Kopfschmerzattacken
bei Schwangeren mit somatischen Störungen
im letzten Monat der Schwangerschaft
K O P F S C H M E R Z E N

Mit dem Herannahen der Wehen klagen be-kanntlich viele Schwangere über zunehmende Kopfschmerzen, welche sich als heftige und anhaltende Attacken zeigen.

Auch bei der untersuchten Gruppe von Schwan-geren hatten sich diese Beschwerden einge-stellt. Die Frauen waren ins Krankenhaus ein-gewiesen worden, weil die Föten durch Rheu-ma, Skoliose, Herz-, Leber- und Nierenstörun-gen der Mütter in Gefahr waren.

Mit Ausnahme der Anwendung der Medizini-schen Resonanz Therapie Musik waren die Untersuchungen und Behandlungen in beiden Gruppen gleich: es wurden Medikamente und Vitamine eingenommen sowie bestimmte Körperübungen durchgeführt.

Die Behandlung mit Medikamenten, Vitaminen und Körperübungen richtete sich jeweils auf die Behebung der speziellen somatischen Störun-gen der Mütter, die auftretenden Kopfschmer-zen wurden dabei nicht behandelt.


Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Als Zusatz zur konventionellen medikamentö- sen Therapie hörten in dieser Gruppe 15 Frauen im Anschluß an verordnete physiotherapeuti-sche Körperübungen 7 Tage lang für ca.1 Stun-de entspannende Medizinische Resonanz The-rapie Musik über CD-Spieler und Kopfhörer.

In Erfahrungsbögen wurde das Auftreten von Kopfschmerzanfällen protokolliert. Vor der Be-handlung dokumentierten 73% der Protokolle heftige Kopfschmerz-Attacken, nach Abschluß der konventionellen Behandlung und der Zu-satzbehandlung mit der Medizinischen Reso-nanz Therapie Musik betrug der Prozentsatz nur noch 20%.

Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. Reznikov
Dr. med. A. Yakovlev

Kontrollgruppe:
 

10 Frauen hörten über die gleiche Zeitspanne von 7 Tagen nach den verordneten Körperübun-gen keine Medizinische Resonanz Therapie Musik.

Vor der Behandlung zeigten 60% der Protokolle heftige Kopfschmerz-Attacken, nach Abschluß der konventionellen Behandlung hatte sich der Prozentsatz sogar auf 70% erhöht.

 

 

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

 

 

 

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