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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
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Reduzierung der Kopfschmerzhäufigkeit bei stark radioaktiv geschädigten Patienten mit autonomen neuralen und cerebrovasculären Störungen
K O P F S C H M E R Z E N

Untersucht wurden 32 Männer und Frauen, die als Folge des nuklearen Unfalls von Tscherno-byl autonome neurale und cerebrovaskuläre Störungen aufwiesen.

Die Patienten hörten die Medizinische Reso-nanz Therapie Musik für die Dauer von 10 Ta-gen, pro Tag für 30-40 Minuten.
Die Patienten hatten neben anderen Beschwer-den auch starke Kopfschmerzen und erfuhren durch die Medizinische Resonanz Therapie Mu-sik einen erlösenden Rückgang dieser Schmer-zen. Einige der Patienten aber lehnten die Me-dizinische Resonanz Therapie Musik zu Anfang ab, da sie beim Hören einen leichten Anstieg ihrer Kopfschmerzen verspürten.

Es wurde ihnen aber erklärt, daß einsetzende Heilungsprozesse sich hin und wieder in Form von Heilschmerzen bemerkbar machen können und daß sie die Musik vielleicht trotz des leich-ten Anstiegs der Kopfschmerzen anhören soll-ten, denn es könne sehr wohl sein, daß die Kopfschmerzen schon bald nachlassen wür-den.

Diese Vermutung bestätigte sich dann auch, denn schon am vierten Tag berichteten diese Patienten während und nach der Anwendung der MRT-Musik von einem deutlichen Rückgang ihrer Kopfschmerzen und verlangten von sich aus, mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik fortzufahren.


Ergebnisse:

Das Auftreten der Kopfschmerzen wurde regel-mäßig in Protokollen dokumentiert.

 

Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. I. Stepanenko
Dr. med. D. Sutkovoy
Prof. Dr. med. A. Reznikov

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

 

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