
Die schwangeren Frauen waren ins Kranken-haus eingewiesen worden, weil die Föten durch Rheuma, Skoliose, Herz-, Leber- und Nieren-störungen der Mütter in Gefahr waren.
Alle Frauen erhielten eine konventionelle medi-kamentöse Therapie sowie eine Behandlung mit physiotherapeutischen Übungen.
Eine Auskunft über das Wohlbefinden des Fö- tus und der Mutter geben die Werte des Pla-centa-Lactogen-Gehaltes im Blut-Plasma sowie des Estriol-Gehaltes im Sammelurin der Mut-ter, deren Werte in dieser Untersuchung vor und nach Abschluß der Behandlung gemessen wurden.
Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:
Als Zusatz zur konventionellen medikamen-tösen Therapie hörten in dieser Gruppe 25 Schwangere im Anschluß an verordnete phy-siotherapeutische Körperübungen 7 Tage lang für ca. 1 Stunde entspannende Medizinische Resonanz Therapie Musik über CD-Spieler und Kopfhörer.
Zusammen mit der konventionellen Therapie verbesserte die Medizinische Resonanz Thera-pie Musik den Hormonstatus sehr deutlich:
was eine klare positive Auswirkung der Medi-zinischen Resonanz Therapie Musik auf die Funktion der fötal-placentalen Einheit und damit auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind de-monstriert.

Kontrollgruppe:
In dieser Gruppe erhielten 25
Schwangere nur die konventionelle Behandlung.
Die Hormonwerte änderten sich kaum:
Hier zeigte die alleinige konventionelle Behand-lung also keinen Anstieg des Wohlbefindens des Kindes im Mutterleib oder des Wohlbefin-dens der Mutter.
Leiter der Untersuchungen:
Prof. Dr. med. A. Reznikov
Dr. med. I. Stepanenko
Dr. med. D. Sutkovoy
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