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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
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peter hübner    micro music laboratories
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Herausführung der Herzaktivität des Fötus aus der Gefahrenzone bei Schwangeren mit somatischen Störungen im letzten Monat der Schwangerschaft
H E R Z   &   K R E I S L A U F

Die schwangeren Frauen waren ins Kranken-haus eingewiesen worden, weil die Föten durch Rheuma, Skolioses, Herz-, Leber- und Nieren-störungen der Mütter in Gefahr waren, was über die Methode des Cardiomonitoring festgestellt wurde.

Durch die Transformation quantitativer Parame-ter des Cardiomonitoring in die Einheiten der Krebs'schen Skala (H. Krebs 1979) erhält man eine integrale Einschätzung der fötalen Aktivität des Herzens, insbesondere des Herzgrund-rhythmus, der Oszillation der Herzschlagrate wie auch der Acceleration und der Deceleration der Herzrate.

8-10 Einheiten der Krebs'schen Skala entspre-chen einem befriedigenden Zustand des Fötus, 6-7 Einheiten markieren die untere Grenze, we-niger als 6 Einheiten indizieren erste Anzeichen fötaler Hypoxie.

Im allgemeinen entsprach der Zustand der Fö- ten dem unteren Grenzwert – was eine Behand-lung der Schwangeren im Krankenhaus nötig machte.

Die Frauen erhielten eine konventionelle medi-kamentöse Therapie sowie eine Behandlung mit physiotherapeutischen Übungen.


Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Als Zusatz zur konventionellen medikamen-tösen Therapie hörten in dieser Gruppe 15 Schwangere im Anschluß an verordnete phy-siotherapeutische Körperübungen 7 Tage lang für ca. 1 Stunde entspannende Medizinische Resonanz Therapie Musik über CD- Spieler und Kopfhörer.

Zusammen mit der konventionellen Therapie verbesserte die Medizinische Resonanz Thera-pie Musik den Zustand des Fötus im Bereich der Herztätigkeit auf den Wert von 9,2 Ein- heiten der Krebs’schen Skala, was einen sehr befriedigenden Zustand anzeigte.

Kontrollgruppe:

In dieser Gruppe erhielten 10 Schwangere nur die konventionelle Behandlung, welche den Zustand der Herzaktivität des Fötus auf den Wert von 7,8 Einheiten der Krebs'schen Skala verbesserte, was zwar eine Herausführung des Zustandes des Fötus aus der Gefahrenzone anzeigte, aber noch nicht wirklich befriedigend war.

 

 

 

 

Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. A. Reznikov
Dr. med. A. Yakovlev

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

 

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