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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
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peter hübner    micro music laboratories
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Verbesserung der Herzaktivität des Fötus bei Schwangeren mit einem leichten OPH-Syndrom
H E R Z   &   K R E I S L A U F

Mit Hilfe eines Kardiotokogramms wurde die Herzaktivität des Fötus bei Schwangeren unter-sucht, die im dritten Trimester der Schwanger-schaft an einem OPH-Syndrom im leichten Grad (Gestose – d.h. Nephropathie – mit Schwellungen an den Füßen, später am gan-zen Körper, Bluthochdruck, Eiweiß im Harn) litten.

 








Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

13 Frauen mit einem durchschnittlichen Alter von 26 Jahren (+ / - 0,6) hörten die Musik für
7-10 Tage jeweils am Morgen und nach dem Mittagessen per Compact-Disc und Kopfhörer und führten während der Tage, in denen sie mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik behandelt wurden, keine andere Therapie durch.

Das Kardiotokogramm zeigte eine Normalisie-rung des Zustandes des Fötus bei 86% der Un-tersuchungen, was auch durch die subjektiven Aussagen der Frauen bestätigt wurde.

Schon nach 6 Behandlungen mit der Medizini-schen Resonanz Therapie Musik hatte sich die Zahl der Akzelerationen und die Variabilität ver-größert, was von der Verbesserung der Funk-tion des fötoplazentalen Systems zeugt.

Die Behandlung konnte in dieser Gruppe nach 12 Tagen (+/- 1) abgeschlossen werden.

Kontrollgruppe:

14 Patientinnen im durchschnittlichen Alter von 24 Jahren (+/- 0,4) erhielten sedative und hypo-tensive Mittel sowie eine phytotherapeutische Behandlung.

Durch den Einsatz von Medikamenten normali-sierte sich auch in dieser Gruppe der Zustand des Fötus nach 6 Behandlungen, allerdings ge-schah dies hier 3-4 Tage später als in der Medi-zinischen Resonanz Therapie Musik-Gruppe, und die Dauer der gesamten Behandlung betrug in dieser Gruppe 14 Tage (+/- 2).

 

 

 

Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Swetlana Scheleg

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

 

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