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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
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peter hübner    micro music laboratories
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Verbesserung des Hormonstatus bei Schwangeren mit somatischen Störungen im letzten Monat der Schwangerschaft
G Y N Ä K O L O G I E

Die schwangeren Frauen waren ins Kranken-haus eingewiesen worden, weil die Föten durch Rheuma, Skoliose, Herz-, Leber- und Nieren-störungen der Mütter in Gefahr waren.

Alle Frauen erhielten eine konventionelle medi-kamentöse Therapie sowie eine Behandlung mit physiotherapeutischen Übungen.

Eine Auskunft über das Wohlbefinden des Fötus und der Mutter geben die Werte des Pla-centa-Lactogen-Gehaltes im Blut-Plasma sowie des Estriol-Gehaltes im Sammelurin der Mut-ter, deren Werte in dieser Untersuchung vor und nach Abschluß der Behandlung gemessen wurden.

 



Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Als Zusatz zur konventionellen medikamen-tösen Therapie hörten in dieser Gruppe 25 Schwangere im Anschluß an verordnete phy-siotherapeutische Körperübungen 7 Tage lang für ca. 1 Stunde entspannende Medizinische Resonanz Therapie Musik über CD-Spieler und Kopfhörer.

Zusammen mit der konventionellen Therapie verbesserte die Medizinische Resonanz Thera-pie Musik den Hormonstatus sehr deutlich: der Placenta-Lactogen-Gehalt stieg von 217.5 nmol/l (+/-5.3) auf 274.9 nmol/l (+/-5.7) und der Estriolwert von 80.0 µmol/24 Std. (+/-2) auf 103.3 µmol/Std. (+/-1.7), was eine klare posi-tive Auswirkung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik auf die Funktion der fötal-pla-centalen Einheit und damit auf das Wohlbefin-den von Mutter und Kind demonstriert.

Kontrollgruppe:

In dieser Gruppe erhielten 25 Schwangere nur die konventionelle Behandlung.
Die Hormonwerte änderten sich kaum: der Pla-centa-Lactogen-Gehalt sank von 203.9 nmol/l (+/- 3.6) vor der Behandlung auf 203.5 nmol/l (+/- 5.1) nach Abschluß der Therapie, und der Estriolwert sank parallel dazu von 77.1 nmol/l (+/- 1.8) auf 75.8 nmol (+/-2.0).

Hier zeigte die alleinige konventionelle Behand-lung also keinen Anstieg des Wohlbefindens von Mutter und Kind.

 

 

 

Leiter der Untersuchungen:

Prof. Dr. med. Reznikov
Dr. med. A. Yakovlev

 

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

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