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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
®
Verbesserung des psychischen Zustandes
bei Frauen, bei denen eine Vakuum-Aspiration vorgenommen wurde
G Y N Ä K O L O G I E

Die Angst, Aufregung und Unruhe vieler Frauen in Zusammenhang mit der Entscheidung für ei-ne Vakuum-Aspiration, aber auch die Angst vor dem Eingriff selbst, ist unbeschreiblich groß.

Das psychoemotionale Profil vieler Frauen weist dann aufgrund der enormen seelischen Belastung oft beinahe psychopathische Zustän-de auf.
In einem solchen Zustand ist eine wirksame Auflösung von Streß und eine psychoemotio-nelle Harmonisierung hilfreich.

Mit Hilfe des Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI) wurde untersucht, inwieweit die Medizinische Resonanz Therapie Musik hierzu in der Lage ist.


Untersucht wurden 32 Frauen in zwei Grup-pen:

  1. eine experimentelle Gruppe von 19 Paten-tinnen im Alter von 20-37 Jahren, die die Medizinische Resonanz Therapie Musik vor, während und nach dem Eingriff hörten und keine Medikamente erhielten, sowie

  2. eine Kontrollgruppe von 13 Frauen im Alter von 20-37 Jahren, welche keine Musik hörten und mit Spasmolytika und Betäubungsmitteln behandelt wurden.

Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Nach der Behandlung war bei

Der Zustand von 2 Patientinnen war vor der Operation einem akuten psychopathischen und Schizophrenie-ähnlichen Zustand nahe.
Nach der Anwendung der Medizinischen Reso-nanz Therapie Musik verschwanden fast alle Störungen.

Bereits nach einer Medizinischen Resonanz Therapie Musik-Sitzung konnte eine Normali-sierung depressiver Stimmungen, das Ver-schwinden Hysterie-ähnlicher Erscheinungen sowie eine Reduzierung von Aggressionen be-obachtet werden. Die Verschlechterung betraf eine Verstärkung von Hypochondrie sowie das Auftreten einer autoagressiven Tendenz.

Kontrollgruppe:


In der Kontrollgruppe trat bei

Die Fälle der Verbesserung bezogen sich auf die Unterdrückung der Schizophrenie-ähnlichen Symptomatik; allerdings wurde sehr viel öfter deren Verschlechterung registriert.
Mehr als die Hälfte der Frauen in dieser Gruppe litten nach wie vor an Depressionen, manchmal in ihrer verdeckten Form.

 




Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. T. Teterkina
Dr. med. A. Fedulow
Dr. med. T. Sigalowa
Dr. med. S. Zarewa
Dr. med. Klepazkaja
Dr. med. A. Wassiljewa

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

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