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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
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Verbesserung des individuellen Profils der funktionalen Gehirnasymmetrie bei Frauen, bei denen eine Vakuum-Aspiration vorgenommen wurde
G Y N Ä K O L O G I E

Untersucht wurden 32 Frauen in zwei Grup-pen:



  1. eine experimentelle Gruppe von 19 Patien-tinnen im Alter von 20-37 Jahren, die die Medizinische Resonanz Therapie Musik vor, während und nach der Operation hörten und keine Medikamente erhielten, sowie



  2. eine Kontrollgruppe von 13 Frauen im Alter von 20-37 Jahren, welche keine Musik hörten und mit Spasmolytika und Betäubungsmitteln behandelt wurden.



Medizinische Resonanz Therapie Musik- Gruppe:

Bei 55,5% der Patientinnen konnten wir eine positive Dynamik des individuellen Profils der funktionalen Gehirnasymmetrie erkennen, bei 11,1% eine negative Dynamik. Bei 33,4% war keine wesentliche Veränderung festzustellen.

Die positive Dynamik wurde vorwiegend ge-kennzeichnet durch das vollständige Ver-schwinden oder eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden.

Bei einer Frau zeigte sich eine negative Dyna-mik, indem der Unterschied zwischen solchen Asymmetriewerten zunahm, welche für eine leichte funktionale Störung verantwortlich sind.

Kontrollgruppe:

Bei 36,4% der Frauen konnten wir eine positive Dynamik erkennen, bei 53,5% eine negative Dynamik. 11,1% blieben ohne wesentliche Veränderung. Eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden, konn-te nur bei einer Frau festgestellt werden, aller-dings trat auch in diesem einen Fall keine voll-ständige Normalisierung ein.

Eine negative Dynamik kam auf zwei verschie-dene Weisen zum Ausdruck: zum einen als Inversionsverschlechterung der Koeffizienten der Gehirnasymmetrie und zum anderen als Vergrößerung des Unterschieds zwischen den Asymmetriewerten des Gehirns.

 

Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. T. Teterkina
Dr. med. A. Fedulow
Dr. med. T. Sigalowa
Dr. med. S. Zarewa
Dr. med. Klepazkaja
Dr. med. A. Wassiljewa

Untersucht wurden 32 Frauen in zwei Grup-pen:

  1. eine experimentelle Gruppe von 19 Patien-tinnen im Alter von 20-37 Jahren, die die Medizinische Resonanz Therapie Musik vor, während und nach der Operation hörten und keine Medikamente erhielten, sowie

  2. eine Kontrollgruppe von 13 Frauen im Alter von 20-37 Jahren, welche keine Musik hörten und mit Spasmolytika und Betäubungsmitteln behandelt wurden.


Medizinische Resonanz Therapie Musik- Gruppe:

Bei 55,5% der Patientinnen konnten wir eine positive Dynamik des individuellen Profils der funktionalen Gehirnasymmetrie erkennen, bei 11,1% eine negative Dynamik. Bei 33,4% war keine wesentliche Veränderung festzustellen.

Die positive Dynamik wurde vorwiegend ge-kennzeichnet durch das vollständige Ver-schwinden oder eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden.

Bei einer Frau zeigte sich eine negative Dyna-mik, indem der Unterschied zwischen solchen Asymmetriewerten zunahm, welche für eine leichte funktionale Störung verantwortlich sind.


Kontrollgruppe:

Bei 36,4% der Frauen konnten wir eine positive Dynamik erkennen, bei 53,5% eine negative Dynamik. 11,1% blieben ohne wesentliche Veränderung. Eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden, konn-te nur bei einer Frau festgestellt werden, aller-dings trat auch in diesem einen Fall keine voll-ständige Normalisierung ein.

Eine negative Dynamik kam auf zwei verschie-dene Weisen zum Ausdruck: zum einen als Inversionsverschlechterung der Koeffizienten der Gehirnasymmetrie und zum anderen als Vergrößerung des Unterschieds zwischen den Asymmetriewerten des Gehirns.

 

Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. T. Teterkina
Dr. med. A. Fedulow
Dr. med. T. Sigalowa
Dr. med. S. Zarewa
Dr. med. Klepazkaja
Dr. med. A. Wassiljewa

Untersucht wurden 32 Frauen in zwei Grup-pen:

  1. eine experimentelle Gruppe von 19 Patien-tinnen im Alter von 20-37 Jahren, die die Medizinische Resonanz Therapie Musik vor, während und nach der Operation hörten und keine Medikamente erhielten, sowie

  2. eine Kontrollgruppe von 13 Frauen im Alter von 20-37 Jahren, welche keine Musik hörten und mit Spasmolytika und Betäubungsmitteln behandelt wurden.


Medizinische Resonanz Therapie Musik- Gruppe:

Bei 55,5% der Patientinnen konnten wir eine positive Dynamik des individuellen Profils der funktionalen Gehirnasymmetrie erkennen, bei 11,1% eine negative Dynamik. Bei 33,4% war keine wesentliche Veränderung festzustellen.

Die positive Dynamik wurde vorwiegend ge-kennzeichnet durch das vollständige Ver-schwinden oder eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden.

Bei einer Frau zeigte sich eine negative Dyna-mik, indem der Unterschied zwischen solchen Asymmetriewerten zunahm, welche für eine leichte funktionale Störung verantwortlich sind.


Kontrollgruppe:

Bei 36,4% der Frauen konnten wir eine positive Dynamik erkennen, bei 53,5% eine negative Dynamik. 11,1% blieben ohne wesentliche Veränderung. Eine Verminderung der Inversio-nen solcher Koeffizienten der Gehirnasymme-trie, welche schwere Funktionsstörungen be-gleiten und von uns bei verschiedenen Formen der Gehirnpathologie beobachtet wurden, konn-te nur bei einer Frau festgestellt werden, aller-dings trat auch in diesem einen Fall keine voll-ständige Normalisierung ein.

Eine negative Dynamik kam auf zwei verschie-dene Weisen zum Ausdruck: zum einen als Inversionsverschlechterung der Koeffizienten der Gehirnasymmetrie und zum anderen als Vergrößerung des Unterschieds zwischen den Asymmetriewerten des Gehirns.

 

Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. T. Teterkina
Dr. med. A. Fedulow
Dr. med. T. Sigalowa
Dr. med. S. Zarewa
Dr. med. Klepazkaja
Dr. med. A. Wassiljewa

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