

Untersucht wurden 56 schwer epileptisch Kranke in einer Spezialklinik für Epilepsie, von denen 34 Patienten in der Experimentalgruppe zusätzlich zur konventionellen Behandlung regelmäßig die Medizinische Resonanz Thera-pie Musik hörten und 22 Patienten in der Kon-trollgruppe nur die konventionelle Therapie er-hielten.
Bei allen Patienten beider Gruppen wurden die Indi- viduellen Profile der Funktionalen Asym-metrie (IPFA) ermittelt, welche den Zustand der Zusammenwirkung der Hemisphären des Großhirns und ihre Disbalance kennzeichnen.
Medizinische
Resonanz Therapie Musik-Gruppe:
Die Dynamik des Integralen Parameters (IPFA) war bei
Dabei hatten die Veränderungen der IPFA-Wer-te verschiedengerichtete Verschiebungen und waren abhängig von der Ausgangsebene, wel-che durch die Lage des epileptischen Herds bestimmt wurde.
Öfters wurde eine Tendenz zur Senkung der Koeffizienten des rechten Ohres verzeichnet – eines Parameters, der die Zusammenwirkung der Hemisphären des Großhirns widerspiegelt, und eine vorwiegende Wirkung der Musik auf die Funktionen der rechten Hemisphäre des Großhirns aufzeigen könnte.
Kontrollgruppe:
Hier war die Dynamik des IPFA
bei
Leiter der Untersuchungen:
Dr. med. T. J. Teterkina
Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. A. S. Fedulow
Dr. med. G. A. Lukaschewitsch
Dr. med. G. W. Massalski
© A A R E D I T I O N I N T E R N A T I O N A L 2000