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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
®
Verbesserung der funktionalen Asymmetrie
des Gehirns bei schwer epileptisch Kranken
G E H I R N   &   N E R V E N S Y S T E M

Untersucht wurden 56 schwer epileptisch Kranke in einer Spezialklinik für Epilepsie, von denen 34 Patienten in der Experimentalgruppe zusätzlich zur konventionellen Behandlung regelmäßig die Medizinische Resonanz Thera-pie Musik hörten und 22 Patienten in der Kon-trollgruppe nur die konventionelle Therapie er-hielten.

Bei allen Patienten beider Gruppen wurden die Indi- viduellen Profile der Funktionalen Asym-metrie (IPFA) ermittelt, welche den Zustand der Zusammenwirkung der Hemisphären des Großhirns und ihre Disbalance kennzeichnen.


Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Die Dynamik des Integralen Parameters (IPFA) war bei

Dabei hatten die Veränderungen der IPFA-Wer-te verschiedengerichtete Verschiebungen und waren abhängig von der Ausgangsebene, wel-che durch die Lage des epileptischen Herds bestimmt wurde.

Öfters wurde eine Tendenz zur Senkung der Koeffizienten des rechten Ohres verzeichnet – eines Parameters, der die Zusammenwirkung der Hemisphären des Großhirns widerspiegelt, und eine vorwiegende Wirkung der Musik auf die Funktionen der rechten Hemisphäre des Großhirns aufzeigen könnte.

Kontrollgruppe:

Hier war die Dynamik des IPFA bei

 

 

Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. T. J. Teterkina
Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. A. S. Fedulow
Dr. med. G. A. Lukaschewitsch
Dr. med. G. W. Massalski

© A A R   E D I T I O N   I N T E R N A T I O N A L 2000

 

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