

Untersucht wurden 28 Frauen,bei denen eine Operation an einem Fibromyom der Gebärmut-ter durchgeführt wurde.
Die Einschätzung des psychischen Zustandes der Patientinnen wurde mit Hilfe des Minnesota Multiphasic Personality Index (MMPI) vorge-nommen. Es zeigte sich, daß die Ausgangs-profile der Kranken große Unterschiede aufwie-sen: von Merkmalen, die sich im Normalzu-stand befanden, bis hin zu unverkennbaren psychopathischen Störungen, wo die Höhe der Profil-Peaks manchmal 90 T-Punkte erreichte. Das durchschnittliche Ausgangsprofil der Patientinnen wurde gekennzeichnet durch:
Medizinische Resonanz Therapie Musik- Gruppe:
14 Frauen hörten die Medizinische
Resonanz Therapie Musik vor der Operation 2-3mal und nach der Operation 12
Tage lang jeden Tag
1-2mal für 30-60 Minuten zusätzlich zu einer konventionellen Behandlung, in
der sie Anti- biotika, Vitaminpräparate, schmerzstillende Mittel und eine
Desintoxikationstherapie sowie eine Physiotherapie erhielten.
Vor der Operation erhielten die Frauen – anders als die Kontrollgruppe – keine
sedativen Mittel.
Durch die Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik im Rahmen der Komplex-Therapie traten große Veränderungen im psychischen Profil der Patientinnen ein:
Das gemeinsame Durchschnittsprofil nach der Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik ging nicht über die Werte von 50-55 T-Punkten hinaus, was eine völlige Nor-malisierung der psychischen Funktionen in dieser Gruppe bedeutete.
Verbesserung der Stimmung:
In Bezug auf die Stimmung erfuhren 69% der Frauen eine deutliche Verbesserung ihrer Stim-mung und berichteten von einem Gefühl eines inneren Aufschwungs.
Leiter der Untersuchungen:
Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Anna Kuptschina
Dr. med. Tatjana Teterkina
Dr. med. Sergej Korotkow
Kontrollgruppe:
In14 Frauen in der Kontrollgruppe
hörten keine Medizinische Resonanz Therapie Musik. Vor der Operation erhielten
sie sedative Arzneimit-tel und nach der Operation die gleiche konven-tionelle
Behandlung wie die Frauen in der MRT-Musik-Gruppe.
Anders als in der MRT-Musik-Gruppe erhielten die Frauen nach der Operation
auch sedative Mittel, die Schlafstörungen lindern helfen.
Durch die Behandlung mit der konventionellen Therapie traten folgende Veränderungen im psychischen Profil der Patientinnen ein:
Verbesserung
der Stimmung:
Die Stimmung verbesserte sich nur bei 18% der Frauen, und das nur kurz vor dem Verlassen des Krankenhauses.
© A A R E D I T I O N I N T E R N A T I O N A L 2000