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WISSENSCHAFTLICHE  MUSIKMEDIZIN
M E D I Z I N I S C H E   R E S O N A N Z   T H E R A P I E   M U S I K
peter hübner    micro music laboratories
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Verbesserung des psychischen Zustandes
bei Frauen, bei denen eine Vakuum-Aspiration vorgenommen wurde
REDUZIERUNG PSYCHO-PYSIOLOGISCHER MANIFESTATIONEN VON STRESS

Die Angst, Aufregung und Unruhe vieler Frauen in Zusammenhang mit der Entscheidung für eine Vakuum-Aspiration, aber auch die Angst vor dem Eingriff selbst, ist unbeschreiblich groß.
Das psychoemotionale Profil vieler Frauen weist dann aufgrund des enormen psychischen Stresses oft beinahe psychopathische Zustän-de auf. In einem solchen Zustand ist eine wirk-same Auflösung von Streß und eine psycho-emotionelle Harmonisierung hilfreich.
Mit Hilfe des Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI) wurde untersucht, inwieweit die Medizinische Resonanz Therapie Musik hierzu in der Lage ist.

Untersucht wurden 32 Frauen in zwei Gruppen:


Medizinische Resonanz Therapie Musik-Gruppe:

Nach der Behandlung war bei 22,2% der Frau-en eine vollständige Normalisierung der psychi-schen Funktionen wiederhergestellt, bei 44,4% war eine deutliche Verbesserung festzustellen, keine Veränderung trat bei 11,1% der Frauen ein, und bei 22,3% wurde eine gewisse Ver-schlechterung registriert. 66,6% zeigten also eine Auflösung oder deutliche Reduzierung psy-chischer Manifestationen von Streß.

Der Zustand von 2 Patientinnen war vor der Operation einem akuten psychopathischen und Schizophrenie-ähnlichen Zustand nahe. Nach der Anwendung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik verschwanden fast alle Störun-gen. Bereits nach einer Medizinischen Reso-nanz Therapie Musik-Sitzung konnte eine Nor-malisierung depressiver Stimmungen, das Ver- schwinden Hysterie-ähnlicher Erscheinungen sowie eine Reduzierung von Aggressionen be-obachtet werden. Die Verschlechterung betraf eine Verstärkung von Hypochondrie sowie das Auftreten einer autoagressiven Tendenz.

 

Kontrollgruppe:

In In der Kontrollgruppe trat bei keiner der Frauen eine vollständige Normalisierung ein, 23% erfuhren eine deutliche Verbesserung, bei 15,45% trat keine Veränderung ein und bei 61,55% wurde eine gewisse Verschlechterung registriert. Die Fälle der Verbesserung bezogen sich auf die Unterdrückung der Schizophre-nie-ähnlichen Symptomatik; allerdings wurde sehr viel öfter deren Verschlechterung regi-striert. Mehr als die Hälfte der Frauen in dieser Gruppe litten nach wie vor an Depressionen, manchmal in ihrer verdeckten Form.



Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. T. Teterkina
Dr. med. A. Fedulow
Dr. med. T. Sigalowa
Dr. med. S. Zarewa
Dr. med. Klepazkaja
Dr. med. A. Wassiljewa

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